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Achtsamkeit, Konzentration und Souveränität Das Zusammenleben mit einem Hund ist eine wunderbare aber auch verantwortungsvolle Sache. Das bedeutet für den Hundehalter, sich mit den Bedürfnissen des Hundes, seiner Art der Kommunikation und seines individuellen Typus auseinanderzusetzen. Aus heutiger Sicht beruht die Hundeerziehung von ethologisch wissenschaftlichen Beobachtungen, verbunden mit der Einfühlsamkeit für andere Lebewesen und die Achtung vor allen Lebewesen. Elke Brix stützt sich auf die wisschaftlichen Forschungsergebnisse vieler anerkannter Kynologen und Ethologen wie zum Beispiel, Frau Dr. Feddersen-Petersen, Günter Bloch, Dr. Bekow, Dr. Ziemen um nur einige hier zu nennen.
Welche Bedeutung haben Achtsamkeit, Konzentration und Souveränität? Sitz, Platz, Fuss oder Hier und viele andere Kommandos Ihrem Hund beizubringen ist nicht schwer. Dem Hundeführer aber beizubringen, mit Konsequenz, Geduld und ohne negativen Emotionen einfühlsam mit dem Hund zu arbeiten, ist der schwierigere Teil und dennoch notwendig. Das Caniszentrum arbeitet immer in Zusammenarbeit und Abstimmung mit Mensch und Hund unter Einbeziehung von Grenzen setzen - Körpersignalen - richtiges Timing - Souveränität - Geduld und Motivation. Ist der Hund ungehorsam oder macht Probleme hat das immer Gründe. Diese gilt es zunächst zu analysieren, denn nur wenn wir die Gründe kennen, können wir auch etwas ändern. Die wichtigsten Grundregeln: Vertrauen aufbauen Lernen Sie Ihren Hund und seine Eigenschaften kennen... Erleben Sie zusammen die Welt und lernen Sie sich aufeinander verlassen zu können... Das Positive hervorheben Loben Sie den Fortschritt... Er sieht jeden Tag anders aus! Grenzen setzen Hunde müssen auch lernen Grenzen zu akzeptieren, so entsteht eine gesunde Mensch-Hund Beziehung. Bei Fehlverhalten die Energie umleiten Herausfinden, warum der Hund ein bestimmtes Verhalten zeigt und trainieren ein alternatives Verhalten zu fördern...
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