Samstag, 31. Juli 2010
 
 
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Achtsamkeit, Konzentration und Souveränität

Das Zusammenleben mit einem Hund ist eine wunderbare aber
auch verantwortungsvolle Sache. Das bedeutet für den
Hundehalter, sich mit den Bedürfnissen des Hundes, seiner
Art der Kommunikation und seines individuellen Typus
auseinanderzusetzen.


Aus heutiger Sicht beruht die Hundeerziehung von ethologisch
wissenschaftlichen Beobachtungen, verbunden mit der
Einfühlsamkeit für andere Lebewesen und die Achtung vor
allen Lebewesen. Elke Brix stützt sich auf die wisschaftlichen
Forschungsergebnisse vieler anerkannter Kynologen und
Ethologen wie zum Beispiel, Frau Dr. Feddersen-Petersen,
Günter Bloch, Dr. Bekow, Dr. Ziemen um nur einige hier zu
nennen.

Welche Bedeutung haben Achtsamkeit, Konzentration
und Souveränität?

Sitz, Platz, Fuss oder Hier und viele andere Kommandos Ihrem
Hund beizubringen ist nicht schwer.

Dem Hundeführer aber beizubringen, mit Konsequenz, Geduld
und ohne negativen Emotionen einfühlsam mit dem Hund zu
arbeiten, ist der schwierigere Teil und dennoch notwendig.

Das Caniszentrum arbeitet immer in Zusammenarbeit und
Abstimmung mit Mensch und Hund unter Einbeziehung von
Grenzen setzen - Körpersignalen - richtiges Timing - Souveränität -
Geduld und Motivation.

Ist der Hund ungehorsam oder macht Probleme hat das immer
Gründe. Diese gilt es zunächst zu analysieren, denn nur wenn wir
die Gründe kennen, können wir auch etwas ändern.

Die wichtigsten Grundregeln:

Vertrauen aufbauen

Lernen Sie Ihren Hund und seine Eigenschaften kennen...

Erleben Sie zusammen die Welt und lernen Sie sich aufeinander
verlassen zu können...

Das Positive hervorheben

Loben Sie den Fortschritt... Er sieht jeden Tag anders aus!

Grenzen setzen

Hunde müssen auch lernen Grenzen zu akzeptieren, so entsteht
eine gesunde Mensch-Hund Beziehung.

Bei Fehlverhalten die Energie umleiten

Herausfinden, warum der Hund ein bestimmtes Verhalten zeigt
und trainieren ein alternatives Verhalten zu fördern...